Mit dem Rennrad über die Alpen

Das Dach der Tour

Nachdem ich aus einem tiefen Erholungsschlaf aufgewacht bin und gemerkt hab, dass die Beine ganz schön angestrengt sind, kann’s Berichten losgehen :-).

Die heutige Etappe hatte die meisten Höhenmeter der ganzen Tour: 2000, auf 78 Kilometer. Als kleines „Zuckerl“ gab es eine Bergankunft an einer Jausestation (einer Alm), zu der man die letzten 5 Kilometer fast ständig zwischen 10 und 14% Steigung absolvieren musste. Also quasi das halbe gestrige Bergzeitfahren nochmal.

Aber mal von vorn: Beim Start regnete es Gott-sei-Dank noch nicht und wir fuhren – deutlich disziplinierter als an Tag 2 – 8 km neutralisiert zum ersten kurzen Anstieg. Da der eben nur kurz war, war mein Plan, an der vorderen Gruppe dran zu bleiben, um dann den folgenden mehr oder weniger flachen Abschnitt bis zum Fuß des Berges nach Hochgrindl vom Windschatten und der Geschwindigkeit zu profitieren. Deshalb hab ich nach der Neutralisierung bergauf Gas gegeben bis ich das Gefühl hatte, mir fällt die Lunge aus dem Leib; oder das Hirn über das Vorderrad (beim Wiegetritt); oder die Beine platzen; egal. Es hat so halbwegs geklappt, zügig bergauf zu kommen, als gäbe es kein Morgen und dann fand sich eine ca. 10 köpfige Gruppe, mit der das Kreiseln super funktionierte und wir zum Fuße des  Anstieges fliegen konnten. Zwischendurch kam der Regen, gerade so viel, dass der Hintern nass wird (wir haben ja kein Schutzblech – selber Schuld, was J?). Bergauf waren meine Beine erstaunlich kraftvoll und am Ende des ca. 15km langen Anstiegs war ich alleine, der Rest der Gruppe einige (100) Meter hinter mir, zwei waren vorher „ausgerissen“. Die Abfahrt war schön, nicht allzu viele Serpentinen, aber nass. Mit dem Gedanken, dass ich wohl den aktuell 4. Platz halten könnte, fuhr ich ohne Risiko runter und dann mit 4 weiteren Fahrern aus der vorigen Gruppe ziemlich zügig zum Fuß des Schlussanstiegs. Bis dahin waren die Beine immer noch erstaunlich gut, der Regen hatte aufgehört und – die erste Rampe präsentierte sich mit gefühlten 25% und wohl echten 15% ;-). Und dann die nächste, und die nächste und ich denke „nach der Kurve, da sieht’s flach aus“ und es kommt die nächste Rampe und die nächste. Und ich erfuhr auf äußerst unangenehme Weise, wie lang 1000 Meter sind. Und dass auch die iiiiiirgendwann ein Ende haben.

 

Geschafft! Und ich finde unsere gestern beschriebene Idee, die Ritzel auszutauschen, noch besser als bisher schon! Dadurch hab ich zwar meine Begleiter ziehen lassen müssen, aber vielleicht eine kleine Chance, morgen die Muskeln nochmal zu aktivieren und auch wieder auf Platz 4 zu fahren :-).

Ingo ist heut nicht gestartet; er fühlt sich nicht ganz so fit und verzichtete auch in Hinblick auf den Transalp (in 4 Wochen schon!) auf die heutige Etappe.

17.5.13 16:07, kommentieren

Bergzeitfahren

Die Strecke des heutigen Tages: nur 10 Kilometer lang, dafür nur bergauf, mit durchschnittlich 10% Steigung.

An sich sind 10 Kilometer bergauf erst mal „nur“ eine Geduldsfrage; 10% Steigung sind eher eine Übersetzungsfrage (ich meine die Übersetzung der Gänge auf dem Rad); das Ganze dann auf Zeit ist allerdings eine absolute Disziplinfrage, denn es gilt, die Kräfte so einzuteilen, dass ich am Anfang nicht so schnell unterwegs bin, dass mir die Beine explodieren; aber am Ende eben auch nicht der Gedanke aufkommt „Mensch, da hätt ich aber noch eine halbe Minute zulegen können“. Dieser Gedanke schießt mir eben doch durch den Kopf, als ich die Ergebnisse gesehen hab: 8 Sekunden Rückstand auf Platz 5 – Mensch, die hätt ich aber noch drauflegen können!

Gestartet sind wir in umgekehrter Gesamtplatzierungsreihenfolge im Abstand von 30 Sekunden. Es ging ein paar hundert Meter durch den Ort (da natürlich auch schon bergauf) und dann auf eine kleinere aber ganz gute Straße zum Skigebiet Gerlitzen, und wirklich immer bergauf, mal etwas steiler, mal etwas flacher. Ingo und ich haben uns gestern noch ein anderes Ritzelpaket montieren lassen, sodass wir auch bei den steilen Stücken noch halbwegs hochfrequent fahren konnten. Das war glaub die beste Idee seit langem! So hab ich dann doch einige Fahrer, die vor mir gestartet waren, ein- und überholen können. Und festgestellt, dass schnell bergauffahren leichter ist, wenn man ein konkretes Ziel vor Auge hat, wie etwa einen anderen Fahrer. Ein Tacho würde wohl auch helfen, aber den hab ich nicht mehr gefunden… umso mehr hab ich mich gefreut (und war überrascht, dass es so früh kam), als das Schild „noch 1000 Meter“ auftauchte. Mein Hintermann hat glaub ganz schön gelitten, als ich dann etwas Gas gegeben hab und nachh gut 51 Minuten über die Ziellinie hetzte. Und Gott-sei-Dank: es ist die ganze Zeit trocken geblieben!

Ingo war ebenfalls zufrieden mit seiner Fahrt in gut 47 Minuten. Obwohl die gewohnte Kraft in den Beinen immer noch nicht ganz da ist, hat er 300 Watt im Schnitt getreten!

1 Kommentar 16.5.13 15:45, kommentieren

Die Ironmanrunde

Heute haben die „Öffnungszeiten“ unserer Beine besser mit dem Terminplan der 2. Etappe übereingestimmt :-). Die ersten ca. 10 km war das Rennen neutralisiert, eine Phase, die man auch als Aufwärmphase bezeichnet. Für mich war’s allerdings schon mehr als das, besonders bergauf wird da nicht gebummelt und durch den Ziehharmonikaeffekt muss man desöfteren ordentlich in die Pedale treten. Dann wird das Rennen eröffnet, die Meute sprintet los, wird wieder etwas langsamer, sprintet die nächste Steigung hoch, Sturz in der Mitte des Feldes, drum rumfahren, wieder nach vorne Anschluss finden, abbiegen – wieder in eine Steigung – und versuchen dran zu bleiben. An der ersten Rampe muss ich abreißen lassen. Den einzig langen Anstieg fahr ich mein Tempo hoch und oben bildet sich eine etwas größere Gruppe. Unterwegs gibt es ein paar kürzere, mehr oder weniger steile Anstiege, aber insgesamt sind die knapp 1000 hm nicht so schlimm. Die Gruppe schafft es sogar ab und an zu kreiseln (also die Stärke der Gruppe bestmöglich gegen den Wind einzusetzen); bis wir dahin kommen, ist aber einiges an Übung nötig und es geht nicht ganz ohne verbale Kommunikation: „Lasst uns kreiseln“ – „Jou, links raus“ – „Kreeeeiiiiiiseln!“ – „Du bist zu schnell – hast´n Loch gerissen“ – und dann holen wir einen einzelnen Fahrer ein und die Ordnung ist dahin :-D. Auf und ab geht’s Richtung Ziel und ich erinnere mich, dass wir ja in einer tollen Landschaft unterwegs sind, also gucke ich auch mal vom Rad des Vordermanns auf und erfreue mich der Berge (mal schauen, ob ich das morgen auch noch tue, da ist nämlich Bergzeitfahren). Am letzten steilen Anstieg, ca. 20 km vorm Ziel, reißt die Gruppe auseinander; ich bin im ersten Teil und schätze meinen 4. Platz (3. in meiner Altersklasse) als gesichert ein. So ist es dann auch, und Ingo schafft heute Platz 15 in seiner Altersklasse! Er war heut deutlich besser unterwegs und konnte sich in der zweiten Gruppe des Rennens halten, wobei er laut seiner Aussage noch nicht 100% der Kraft abrufen kann. Vielleicht rächt sich jetzt ein bisschen das viele Training der letzten Wochen. Er arbeitet allerdings fleißig daran, das wieder wett zu machen – nachts, durch das Verschlingen von Schokolade und Keksen :-).

 

1 Kommentar 15.5.13 20:23, kommentieren

Zur Vorbereitung die Tour de Kärnten

Zwischenzeitlich haben wir uns entschieden, die Tour de Kärnten mitzufahren, als Vorbereitung. Wobei der Ausdruck "als Vorbereitung" keinen falschen Eindruck dieses 6-Tage Jedermann-Rennens geben soll - man erwartet an der morgigen Etappe (knapp 90 km, knapp 1000 hm) einen Schnitt der Spitzengruppe von 42 km/h.... das wäre selbst für Fabian Cancellara keine "Vorbereitung"! (auf ihn komme ich, weil ich vor 2 Wochen mit ihm ein Rennen gefahren bin; gesehen hab ich ihn aber nicht – er war so weit vorne)

Heute war das Auftaktzeitfahren, das heißt 21 km lang Vollgas - oder fast Vollgas, wir wollen ja morgen wieder auf das Rad steigen können. Wir waren mal wieder beeindruckt, was für Material die „Jedermänner“ so aus den Autos rausholen; heute natürlich vor allem Zeitfahrmaschinen. Unser Nachbar hier in der Pension z.B. hat 3 Räder dabei – ich frage mich, mit welchem er auf Etappe 4 fahren wird…?

Die Strecke war wellig, der Wind wechselhaft aber an sich war schönes Wetter. Ich bin um kurz nach 3 gestartet vor weiteren 20 Frauen, die im Minutentakt folgten. Ich überlege gerade, wie ich die Fahrt fand; anstrengend natürlich, und doch etwas gejagt von dem Gedanken, jemand könnte mich einholen :-). Auf den letzten 4 Kilometern konnte ich das Tempo dann auch nicht mehr ganz so hoch halten, aber es hat mit 33 Minuten 14 zu Platz 4 in der Damenwertung gereicht, also alles wunderbar!

Ingo war eine Stunde später dran. Bei ihm ging es nicht so gut, die Beine „haben nicht aufgemacht“. Ergebnis waren 32 Minuten und ein Platz im Mittelfeld. Aber Zeitfahren ist sowieso nicht seine Königsdisziplin, die kommt nämlich noch…

Anbei ein paar (wenige) Eindrücke vom Start eines Zeitfahrens…

und von unserer Pension:

6 Kommentare 14.5.13 21:06, kommentieren

Vorwort! Oder: Die Gier nach "nochmal"

Innerhalb der ersten 11 Minuten waren alle Startplätze zum Transalp 2013 vergeben an dem Dienstag, 04. Dezember. Gut dass ich unseren in den ersten 3 Minuten „reserviert“ hab! Denn wir fahren dieses Jahr wieder mit . Zunächst wollte ich nicht gleich im nächsten Jahr schon wieder; wegen der zeitraubenden Vorbereitung v.a. Da hab ich Ingo im November dann abgesagt. Aber eigentlich sprach doch vieles dafür gleich nochmal zu starten: es geht in Sonthofen, also zuhause los; wir nehmen viel Kondition und Fitness aus dem letzten Jahr mit (und müssen uns die nicht wieder antrainieren) und schlussendlich: Wenn nicht jetzt, wann dann? So habe ich uns heimlich angemeldet, drei Wochen unter Stillschweigen gegenüber Ingo gelitten und dann Weihnachten die Anmeldung unter den Tannenbaum gelegt – ich glaub was Besseres kann man ihm nicht schenken!! Nur die Zieleinfahrt selber dieses Jahr wird für ihn schönes sein als das Geschenk… So haben wir nun bereits unsere Unterkünfte gebucht bis auf im Zielort Arco und unser Begleitfahrzeug steht auch schon: wieder kommt Ingos nun vollerfahrener Papa mit, der wiederum von meiner Mama begleitet wird. So langsam wird’s eng im Sharan . Derzeit besteht das Training bei mir eher aus Langlaufen, Ingo ist – wie soll’s anders sein – sowohl auf den Skiern als auch auf der Rolle fleißig, und zwar viiieeeel fleißiger als ich… mal schauen, ob wir mit einem besseren als den 23. Platz belohnt werden !

24.2.13 18:59, kommentieren

Nachruf - oder Vorwort?

Mit ein bisschen Verzögerung kommt nun der (vorerst) letzte Beitrag von uns auf diesem Blog. Wir sind mittlerweile wieder voll in unseren Alltag eingetaucht und staunen in den Momenten, in denen wir von Anderen auf den Transalp angesprochen werden, oder wenn wir "An Tagen wie diesen" (das Lied, dass immer kurz vorm Start gepsielt wurde) hören, immer wieder darüber, was da eigentlich passiert ist. Die Erinnerungen an diese Woche sind unvergesslich und erfüllen uns immer wieder mit Freude und Stolz - und ein bisschen Traurigkeit, dass sie so schnell vorbeigegangen sind!

Wir haben seit der Tour keine wirkliche Radpause eingelegt. Wir sitzen am Wochenende doch immer mal drauf; nicht ganz so lang, nicht ganz so steil und mit weniger mentalem Druck als vorher (der Kopf sagt nicht mehr "Du solltest mal ne Runde drehen" sondern "Och, so ein kleines Ründchen wär schon schön" ). Das zeigt mir, dass das Radlen doch eine Art Sucht geworden ist - und der Transalp eher die Gier nach "nochmal" geweckt hat... 

Wir möchten uns nochmal für euer großes Interesse an diesem Abenteuer bedanken, dass wir nicht nur in Form von vielen vielen Blogbeiträgen wahrgenommen haben. Auch der Empfang zu Hause, auf der Arbeit, bei Kunden und durch Kollegen hat uns gezeigt, wie stark ihr alle mitgefiebert habt - und tatsächlich haben wir uns ein kleines Weilchen wie Königin und König gefühlt (wie uns unsere Fanclub-T-Shrits getauft haben!)...

Die Profifotografen haben nun auch ihre Arbeit getan und wir haben schöne Bilder von uns während der Fahrt kaufen können. Und wie versprochen poste ich hier nochmal ein paar Erinnerungen....

Vielleicht bis nächstes Jahr!

Eure Céline und Ingo

 

Unsere Leidensgenossen Robert und Olaf

 

Ein Mitglied unseres Fanclubs 

 

Tag 3 hoch zum Würzjoch

 

In Trient mit unseren Pasta-Party-Freunden Bernd und Johannes (vielen Dank Johannes für die vielen Bilder!)

 

Tag 2 hoch zum Timmelsjoch

 

Ankunft in Trient bei über 30°C

 

 

Unser wichtiger Mann im Hintergrund: Ingos Papa!

 

Zum Genießen...

1 Kommentar 14.7.12 13:12, kommentieren

Tag 7 – Von Trient nach Arco (102 km | 2.176 hm)

Wir haben es geschafft! Wir sind gesund und überglücklich über die Ziellinie gerollt, direkt auf Platz 13! Es war ein unglaublicher Tag, ich bin das Rennen meines Lebens gefahren! Am ersten und einzig wirklich langen Anstieg des Tages haben ich einen nach dem anderen eingesammelt – inklusive sich schiebende Mixed-Teams! Leider habe ich dabei Ingo verloren, der ein wenig mehr Zeit brauchte, um in Tritt zu kommen – und so sind wir die letzte Etappe getrennt gefahren. Die Abfahrt vom Monte Bondone war sehr gut ausgebaut und ging rasant hinab ins Tal zurück in die brütende Hitze (42°C). In einer größeren Gruppe machten wir uns auf in den zweiten und letzten Anstieg, der nicht so steil und mit flachen Stücken unterbrochen war. Mir ging’s so gut, dass ich mit kreiselte und vorne im Wind fuhr, der etwas zugenommen hatte. So war dann der letzte Pass, der Monte Ballino, nach einem letzten Kraftakt bald erreicht und es ging in die Abfahrt. Und da war er dann: der Gardasee! Blau glitzernd lag tief unten zwischen den hohen Bergen und veranlasste mich, laut zu juchzen! Die Gruppe ließ ich sich in die Abfahrt stürzen während ich alleine, ohne Risiko, die Serpentinen runter Richtung Arco rollte und es nach wie vor nicht fassen konnte: es lag kein Meter Anstieg mehr vor mir! Am Ortseingang von Arco war die Ziellinie mit der Zeitmessung, sodass ich direkt danach anhielt und auf Ingo wartete. Da ich nicht wusste, ob ihm was passiert war – Sturz, Erschöpfung oder so – rief ich im Rennbüro an. Währenddessen kam er dann um die Ecke geschossen mit 4 Minuten Rückstand. Gemeinsam rollten wir auf die Zielgerade, wo uns unser Fanclub in selbst bedruckten T-Shirts und mit einer Sektdusche empfing! Coco und Sebastian, Tini, Yvonne, Sebastian und Julchen waren außer Rand und Band – und wir stolz, glücklich, überwältigt. Der Sekt steigerte noch unser Hochgefühl! Was für ein Tag und was für eine Tagesplatzierung! Ich wäre bei den Damen auf’s Treppchen auf Platz 3 gekommen! So haben wir unser mit Abstand bestes Ergebnis mit Platz 13 erreicht und uns insgesamt auf Platz 23 gearbeitet. Was für ein Ergebnis! Wär hatte das vorher gedacht (außer Ingo)! Am Abend haben wir uns ausgiebig gefeiert… was für eine Woche! Eine Frage, die viele beschäftigt ist, ob wir nächstes Jahr wieder dabei sind. Wir wissen es nicht; wir haben bis zum 1. Dezember Zeit es uns zu überlegen (da ist die Anmeldung). Erstmal sacken lassen was da passiert ist… Eigentlich sollten jetzt noch abschließende Worte kommen, aber wir wollen jetzt alle zum Baden! Ich werde in den nächsten Tagen hier die besten Bilder hochladen; ich würde mich freuen, wenn ihr nochmal auf dem Blog vorbei schaut…

Hier noch die technischen Daten der 7. Etappe:

Distanz: 102 km

Zeit: 3 Std. 36 Min.

Höhenmeter: 2.175 hm

Kilometer bergauf: 34,77

Kilometer bergab: 43,24

Max. Steigung: 12 Prozent

durchschn. Geschwindigkeit: 27,7 km/h

durchschn. Wattleistung: 246

max. Wattleistung: 1.637

durchschn. Trittfrequenz: 85 Umdrehungen in der Minute

durchschn. Herzfrequenz: 154

max. Herzfrequenz: 177

max. Temperatur: 43,1

2 Kommentare 1.7.12 11:50, kommentieren