Mit dem Rennrad über die Alpen

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Zu meinem Beitrag fehlen die Überschrift und die ersten Zeilen:
Meine Gedanken über diese Transalp:
Es ist schon der 4. Tag nach der Transalp und ich bin noch sehr oft in Gedanken dabei. So ein tolles und eindrucksvolles Erlebnis ist und wird noch lange danach präsent bleiben! Der Start in Sonthofen war imponierend: so viele Radfahrer, die an einem vorbeifahren und dieselbe Motivation haben, nach knappen 900 Km und 19000 Höhenmetern mit der bestmöglichen Zeit in Arco heil anzukommen. Alle einerseits Konkurrenten, aber andererseits wie Mitglieder einer großen Familie, die sich nach der Ankunft versammeln und sich über die Etappe und ihre „Tücken“ austauschen!

Christine (Email ) 24.8.13 09:04

Es war einfach schön, bei Euch vor dem Start zu sein, Euch für die Etappe die Daumen zu drücken und zu umarmen. Ich war tief beeindruckt, wenn Ihr an Luggi und mir freudestrahlend vorbeisaustet! Es machte mich zuversichtlich, es würde alles schon gut laufen, obwohl es keine Garantie war. Der Tod eines Teilnehmers in der 1.Etappe hat mich in meiner Meinung bestätigt, wie gefährlich das Rennradfahren an und für sich ist. Ich hab mich dann besonders gefreut, als die 2. Etappe wegen Kälte abgesagt wurde und ich an dem Tag nicht bangen mußte. Unter normalen Wetterbedingungen ist eine Überquerung der Alpen schon eine Herausforderung und den Schnee auf dem Paß muß man nicht gerade auf dem Rennrad erleben!
Jedesmal, wenn Ihr über die Ziellinie gerollt seid, waren Begeisterung und eine gewisse Erleichterung da! Ihr wart heil angekommen, oder fast, da denke ich an Dich, Céline, und wir hatten Grund, Euch zu feiern und Eure Freude zu teilen. Es war rührend zu sehen, wie Ihr Euch in die Arme nahmt, beide geschafft, aber glücklich die Etappe zusammen gemeistert zu haben. Diese Bilder werden mir immer in Erinnerung bleiben!
Diese Woche in unserem 4er Team möchte ich nicht missen. Wir haben alles geteilt und jeder hatte seine Aufgaben. Wir hatten extrem unterschiedliche Quartiere : helle funktionelle Zimmer in St Anton, ein enges 4er Zimmer mit Leopardenbettwäsche bei der überexakten Rosel in Imst, danach ein geräumige Ferienwohnung mit Wohnzimmer in Zermez. In Livigno erlebten wir Luxus pur in unserer kleinen kuscheligen Wohnung auf 2 Etagen und ein sagenhaftes Frühstücksbüffet. Danach kam der Schock, als Luggi und ich in Aprica für 280 Euro eine einigermaßen schöne Wohnung erwarteten und in eine geschmacklos eingerichtete Bleibe geführt wurden! Aber unsere gute Laune hat es uns nicht genommen! In Kaltern waren danach die gemütlichen Zimmer eine Wohltat und zuletzt hinterließen uns in Arco die einfachen, zum Teil etwas dunklen, aber korrekten Zimmer in der Familienpension mit netter Bedienung einen guten Eindruck!
Am Ziel der allerletzten Etappe in Arco fieberten nicht nur Luggi, Willi (seit Livigno am Ziel dabei) und ich Eurer Ankunft entgegen, sondern zusätzlich 9 zum Teil von weit angereisten von Euren Fans! (Manch anderer Teilnehmer wäre schon glücklich gewesen, wenn überhaupt jemand ihn bejubelt hätte!). Norbert hatte die geniale Idee, Euch mit einem riesigen Plakat mit einem Foto von Euch auf der Transalp 2012 willkommen zu heißen und Luggi trug ein originelles selbstentworfenes T-Shirt mit der Aufschrift: Ingo, Celine, Express (ICE) Transalp 2014, war es ein Fehler oder eine Prophezeiung?
Danke für diesen hervorragenden 10. Platz! Ich finde keine Worte, um meine Freude, diese Transalp mit Euch beiden, Céline und Ingo, erlebt zu haben, auszudrücken! Es war stark und Ihr wart auch stark!

Es war einfach schön, bei Euch vor dem Start zu sein, Euch für die Etappe die Daumen zu drücken und zu umarmen. Ich war tief beeindruckt, wenn Ihr an Luggi und mir freudestrahlend vorbeisaustet! Es machte mich zuversichtlich, es würde alles schon gut laufen, obwohl es keine Garantie war. Der Tod eines Teilnehmers in der 1.Etappe hat mich in meiner Meinung bestätigt, wie gefährlich das Rennradfahren an und für sich ist. Ich hab mich dann besonders gefreut, als die 2. Etappe wegen Kälte abgesagt wurde und ich an dem Tag nicht bangen mußte. Unter normalen Wetterbedingungen ist eine Überquerung der Alpen schon eine Herausforderung und den Schnee auf dem Paß muß man nicht gerade auf dem Rennrad erleben!
Jedesmal, wenn Ihr über die Ziellinie gerollt seid, waren Begeisterung und eine gewisse Erleichterung da! Ihr wart heil angekommen, oder fast, da denke ich an Dich, Céline, und wir hatten Grund, Euch zu feiern und Eure Freude zu teilen. Es war rührend zu sehen, wie Ihr Euch in die Arme nahmt, beide geschafft, aber glücklich die Etappe zusammen gemeistert zu haben. Diese Bilder werden mir immer in Erinnerung bleiben!
Diese Woche in unserem 4er Team möchte ich nicht missen. Wir haben alles geteilt und jeder hatte seine Aufgaben. Wir hatten extrem unterschiedliche Quartiere : helle funktionelle Zimmer in St Anton, ein enges 4er Zimmer mit Leopardenbettwäsche bei der überexakten Rosel in Imst, danach ein geräumige Ferienwohnung mit Wohnzimmer in Zermez. In Livigno erlebten wir Luxus pur in unserer kleinen kuscheligen Wohnung auf 2 Etagen und ein sagenhaftes Frühstücksbüffet. Danach kam der Schock, als Luggi und ich in Aprica für 280 Euro eine einigermaßen schöne Wohnung erwarteten und in eine geschmacklos eingerichtete Bleibe geführt wurden! Aber unsere gute Laune hat es uns nicht genommen! In Kaltern waren danach die gemütlichen Zimmer eine Wohltat und zuletzt hinterließen uns in Arco die einfachen, zum Teil etwas dunklen, aber korrekten Zimmer in der Familienpension mit netter Bedienung einen guten Eindruck!
Am Ziel der allerletzten Etappe in Arco fieberten nicht nur Luggi, Willi (seit Livigno am Ziel dabei) und ich Eurer Ankunft entgegen, sondern zusätzlich 9 zum Teil von weit angereisten von Euren Fans! (Manch anderer Teilnehmer wäre schon glücklich gewesen, wenn überhaupt jemand ihn bejubelt hätte!). Norbert hatte die geniale Idee, Euch mit einem riesigen Plakat mit einem Foto von Euch auf der Transalp 2012 willkommen zu heißen und Luggi trug ein originelles selbstentworfenes T-Shirt mit der Aufschrift: Ingo, Celine, Express (ICE) Transalp 2014, war es ein Fehler oder eine Prophezeiung?
Danke für diesen hervorragenden 10. Platz! Ich finde keine Worte, um meine Freude, diese Transalp mit Euch beiden, Céline und Ingo, erlebt zu haben, auszudrücken! Es war stark und Ihr wart auch stark!

Christine (Email ) 24.8.13 08:56

Ein mega fetter Glückwunsch zu Patz 10 der Gesamtwertung!!! Geilooo!!!!

Badminton Coach ( -/- ) 29.6.13 13:02

Hallo Ihr beiden,
das ist ja eine ganz tolle Platzierung zum Auftakt. Falls Ihr das halten könnt, bedeutet das ja die ersehnte Leistungssteigerung ggüber dem letzten Jahr! Wenn ich dann ab Mitte der Woche dabei bin, kann ich ja ein bisschen schieben helfen...
Allerdings sollte man die Spitzengeschwindigkeit ein wenig reduzieren; da wird einem ja schon beim Lesen schwindelig!
Also lieber scön vorsichtig bleiben u. bis bald
Papa

Papa (Email ) 24.6.13 20:03

Hey ihr zwei,

Glückwunsch zum Start! Tut uns aber bitte einen Gefallen, kommt gesund wieder - das muss das oberste Ziel sein - alles andere ist zweitrangig. Wir drücken euch ganz fest die Daumen!

Wenn ihr wieder da seid, gibt es in Börwang ein sauberes Grillfescht mit euch - und danach könnt ihr definitiv nicht mehr Auto fahren

Alles Gute für euch zwei wünschen Svenja & Martin

Martino (Email ) 24.6.13 10:41

Hallo Ihr tollen Draufgänger, bin heute erst spät von einem Besuch zurückgekommen (23.15Uhr), so dass ich doch noch schnell Euch die herzlichsten Glückwünsche für Euren sensationellen Toureinstand in Eure Träume schicken möchte! Der heutige Tag war wettermäßig nicht ganz ideal, aber vorallem der sehr tragische Unfall ist erschütternd. Umso mehr wünsche ich für Euren weiteren Tourverlauf eine ganze Engelsescorte über, neben, vor und hinter Euch. Der morgige wetterbedingte Ruhetag wird für die nächsten Etappen sicher ein mentaler Vorteil sein, zumal sich Celines angeschlagene Bronchien erholen können - gute Besserung!! Heute erst malreinge-schnuppert und das Hahntennjoch leichtfüßig bezwungen, werden sich Eure neuen Ernegien bei den nächsten Etappen bei kluger Taktig voll entfalten können. Ihr seid doch ein Traumteam, das zu so vielem fähig ist. Es war ein erhebender Moment Euren Tourstart live mitzuerleben. Ach wie gerne wäre ich als Mäuschen in Eurer Satteltasche mitgereist. Mit Emmy und Tini haben wir im Burgcafe auch eine Gedächtnispause an Euch eingelegt. Aus dem Cappuccino wurde leider nichts, weil die Kaffeemaschine defekt war. Aber das machte unserer guten Laune keinen Abbruch.
Wünsche Euch für Montag einen schönen Verwöhntag zusammen mit Euren Edelbetreuern Christine und Ludwig. Liebe Grüße an alle - Euer Fan Norbert

( -/- ) 24.6.13 01:18

Hey ihr Zwei!
Dieses Wochenende geht's los, da wünsche ich euch natürlich alles Gute: viel Kraft in den Beinen, gute Ausdauer, warmes, trockenes Wetter und natürlich ganz viel Spaß am Fahren!
Ich hoffe, dass wir uns bald mal wiedersehen!
Herzliche Grüße, Melli

Melanie (Email ) 21.6.13 18:11